Neue Geschäftsführung für ako und aktion hoffnung gesucht

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart sucht ab sofort für die Arbeitsgemeinschaft katholischer
Organisationen und Verbände (ako) und für den aktion hoffnung e.V. eine/n Geschäftsführer/in. Die Organisationen (ako und aktion hoffnung) teilen sich zu je 50% die Stelle. Wir bieten ein interessantes und vielfältiges Aufgabenfeld im gesamten Spektrum der kirchlichen Verbandsarbeit und der katholischen Kirche. Sie arbeiten verantwortlich und selbstständig mit den Vorsitzenden und Vorständen von ako und aktion hoffnung zusammen.
stellenausschreibung_ako_aktion_hoffnung.pdf - 38 kB Verbände sagen den Auswirkungen der Finanzkrise den Kampf an
Tag der Verbände der ako beschäftigte sich am Wochenende mit der Weltwirtschaftskrise

Referent Wolfgang Kessler
Die Vertreter der Verbände in der Diözese Rottenburg-Stuttgart diskutierten auf der zweitägigen Tagung über Chancen und Pflichten der Kirche in der Zukunft. Dabei wurden alternative Wege aus der Wirtschaftskrise vorgestellt.
Beim Tag der Verbände, dem traditionellen Jahresauftakt aller katholischen Verbände und Organisationen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, stand dieses Jahr ein topaktuelles Thema im Mittelpunkt. In der katholischen Akademie in Hohenheim ging es bei der zweitägigen Tagung unter dem Motto „Gut Leben statt viel haben oder Geld regiert die Welt“ um die Weltwirtschaftskrise. Mit dem Thema griff der Verbändetag Fragen auf, die für die Zukunft von Kirche und Gesellschaft von großer Bedeutung sind.
Nach einem Gottesdienst begrüßte der ako-Vorsitzende Harald Hellstern am Freitagabend die Teilnehmer. Er forderte, dass Wirtschaftswachstum in Zukunft neu definiert und auf ökologisch-soziale Verträglichkeit hin überprüft werden müsse. Hier sollten kirchliche Verbände ansetzen und sich mit ihren Erfahrungen und Werten in die aktuelle Debatte mit einbringen. Anschließend wurden Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm „Let’s make Money“ gezeigt, in dem die erschreckenden Wege des Geldes auf dem internationalen Finanzmarkt vorgestellt wurden.
vortrag_kessler.pdf - 2 MB
grusswort_dr._drumm.pdf - 24 kB
pressemeldung_tdv_2010.pdf - 44 kB
erkl_rung_tdv_2010.pdf - 60 kB
sonntagsblatt_24.01.2010.pdf - 51 kB
stuttgarter_zeitung_20.01.2010.pdf - 36 kB Verabschiedung von Gerald Jantschik

Stuttgart, 16.11.2009. Nach fast 25 Jahren bei ako und aktion hoffnung, verlässt Gerald Jantschik die Geschäftsstelle in der Stuttgarter Jahnstraße. Bei einer Abschiedsfeier im Bischof-Leiprecht-Zentrum wurde Gerald Jantschik gedankt, zurückgeschaut und auch in nach vorne geblickt. Jantschik wechselt in das Nebengebäude Jahnstraße 32 zur Verwaltungsstelle Stuttgart dessen Leitung er übernimmt. Aus der bisherigen 50%-ako und aktion hofnung-Geschäftsführungsstelle soll nach Vorstellung von ako und aktion hoffnung eine 100%-Stelle werden, finanziert aus den Erträgen von aktion hoffnung.
Spur der Erinnerung erreicht ihr Ziel

Stuttgart, 16.10 2009. Die “Spur der Erinnerung” zum Gedenken an die Nazi-Morde an Kranken und Behinderten hat ihr Ziel, die ehemalige Gestapozentrale in Stuttgart, erreicht. Die zehn Zentimeter breite violette Farbspur war am Dienstag am Samariterstift Grafeneck auf der Schwäbischen Alb gestartet. Stück für Stück wurde die über 70 Kilometer lange Spur von etwa 7.000 Menschen auf den Boden gemalt. In Grafeneck wurden mehr als 10.600 Behinderte von den Nazis ermordet. Das Bild zeigt die Spur auf dem Haigst in Stuttgart, die dort auch von ako-Mitgliedern aufgemalt wurde.
Holt die Menschen am Rand der Gesellschaft in die bürgerliche Mitte

Stuttgart, 20.09.2009. In den katholischen Kirchengemeinden „Zum Guten Hirten“ und „Buon Pastore“ in Stuttgart-Stammheim predigte der Vorsitzende der ako, Harald Hellstern, im Rahmen des Caritassonntages 2009. Angelehnt an die Lesung aus dem Römerbrief sprach Harald Hellstern über die schwierigen Lebensgeschichten von Menschen ohne Arbeit und Wohnung. Überall gibt es Menschen, die am Rand der Gesellschaft vor sich hin vegetieren und oftmals kaum beachtet werden. Die Botschaft des Caritassonntags soll folgerichtig lauten, Türen und Herzen auch in den Kirchengemeinden und Verbänden für diese Menschengruppen zu öffnen.
Leckereien aus dem Fairen Handel im Bohnencafé

Stuttgart, 18.09.2009. Bereits zum vierten mal luden ako und aktion hoffnung zur Verkostung ins Stuttgarter Bohnencafé ein. Die Faire Woche war wieder einmal Anlass, verschiedenste Produkte aus dem Fairen Handel in Caféhaus-Atmosphäre zu genießen. Und davon gab es reichlich: Apéritif mit Säften, Rum aus Kuba, Quinua-Suppe, Tapenade mit fair gehandeltem Olivenöl, Nüsse, Biscotti, Zotter-Schokolade und noch einiges mehr. “Heute Abend soll vor allem der Genuss der Produkte im Mittelpunkt stehen. Das fällt allzu oft unter den Tisch”, gab Gerald Jantschik, der durch den Abend führte, die Richtung vor. Dass neben fairen Erzeugnissen auch biologische und regionale Produkte eine Rolle spielen, zeigte sich am servierten Weißwein des Winzers Jochen Beurer aus dem Remstal. Schließlich wurde in Stuttgart dieses Jahr die bio-regio-faire Genossenschaft “copino” gegründet, die damit eine Vorreiterrolle in Deutschland einnimmt (siehe Banner rechts). Besonders willkommen geheißen wurde Dr. Elke Ahrens, die bei Brot für die Welt für den Fairen Handel zuständig ist. “Ich finde eine solche Veranstaltung toll und wichtig und werde beim nächsten mal sicher wieder dabei sein”, so Ahrens am Schluss des Abends.
Aufruf zur Kirchengemeinde- und Pastoralratswahl 2010

Die Kirchengemeinde- und Pastoralratswahl ist eine demokratische Form, Laien für die Mitgestaltung von Kirche vor Ort zu gewinnen. Damit werden die konziliaren Beschlüsse von der Teilhabe aller Getauften und Gefirmten an der einen Sendung der Kirche und ihrer Mitverantwortung herausgestellt. In diesem Sinn ist jeder katholische Christ zum Glaubenszeugnis berufen und befähigt, indem er seine Erfahrungen, Charismen und Kompetenzen in ein überschaubares Gremium, wie den Kirchengemeinderat und seine Ausschüsse einbringt.
aufruf-kgr_wahl_2010.pdf - 26 kB Gegen das Vergessen - ako mit Gedenkgang nach Grafeneck

Grafeneck, 9. Mai 2009. 70 Jahre ist es im Oktober 2009 her, dass die damalige Behinderteneinrichtung Grafeneck vom Innenministerium Württemberg „für Zwecke des Reichs“ beschlagnahmt wurde. In eine Tötungs-fabrik umgebaut, wurden dort 1940 über 10.600 kranke und behinderte Menschen – Männer, Frauen und Kinder – ermordet. Es war in Deutschland die erste Massentötungs-einrichtung, erdacht, geplant und umgesetzt durch staatliche und parteiamtliche Organe, durch Täter aus den Eliten von Medizin und Verwaltung. So unterschiedlich die Orte auch sein mögen, Stuttgart und Grafeneck, im Verbrechenskomplex der Kranken- und Behindertenmorde bilden sie eine Einheit und sind untrennbar miteinander verbunden.
Die ako hat am 9. Mai 2009 mit einem Gedenkgang nach Grafeneck an die Massentötungen erinnert. „Noch immer findet eine öffentliche Wahrnehmung der nationalsozialistischen Verbrechen an Kranken und Behinderten nur in Randbereichen der Erinnerungskultur statt“, sagte Harald Hellstern, Vorsitzender der ako. „Wir wollen gegen das Vergessen und gegen eine heutige Ausgrenzung von behinderten Menschen in unserer Gesellschaft eintreten.“
doku_gedenkgang_impulstexte_1.pdf - 4 MB Dokumentation Gedenkgang Gottesdienst
doku_gottesdienst_1.pdf - 3 MB << Weitere Bilder
Nicht hinter das Konzil - Das Volk Gottes sind wir alle

Stuttgart, 12.03. 2009. Nachdem Papst Benedikt XVI. die Exkommunikation von Bischöfen der Pius-Brüderschaft aufgeho-ben hat, fragen sich viele Katholiken, wie es mit ihrer Kirche weitergehen soll. Nicht von ihrem Weg abzuweichen, dazu ermutigte der Tübinger Theologie-Professor Bernd Jochen Hilberath die rund 100 Zuhörer im Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart. Jochen Bernd Hilberath ist Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Tübingen sowie Direktor des Tübinger Instituts für Ökumenische Forschung – und somit ein profunder Kenner der „Prioritäten“, die das Zweite Vatikanische Konzil gesetzt hat.
„Es entspricht keineswegs dem Konzil, dass wir es jetzt dem Vatikan überlassen, was wir daraus machen“, unterstrich er.
Vorstand der Freiburger Arbeitsgemeinschaft (AKE) gewählt

Freiburg, 04.03.2009. Nach ihrer Gründungsversammlung im November 2008 wählten die Delegierten der Arbeits-gemeinschaft Katholischer Verbände (AKE) bei ihrer ersten Mitgliederversammlung den Vorstand. Vorsitzende wurde Martina Kastner, kfd, (nicht auf dem Bild), Vorsitzender Wolfgang Bandel, Kolpingwerk, (Mitte). Als Beisitzerin und Beisitzer wurden Cäcilia Baun-Müller,KLB, (2.v.l.), Hansheinrich Beha, DJK, (li.) und Ulrich Kirchgäßner, Familienbund, (re.) gewählt. Die Geschäftsführung der AKE mit einem Stellenanteil von 25 Prozent wird von Nicole Buchholz (2.v.r.) übernommen. Die AKE vertritt elf Erwachsenenverbände mit zusammen über 90.000 Verbandsmitgliedern in der Erzdiözese.
Bundesweite Misereor-Eröffnung in Stuttgart

27. Februar 2009: “Klimawandel und Gerechtigkeit”: Gottes Schöpfung bewahren, damit alle leben können. Vortragsveranstaltung im Hause der Wirtschaft (Willi-Bleicher-Straße 19).
28. Februar 2009: “Hungertuchwallfahrt – Wasserkarawane – Arche Noah – Kindersingspiel – MISEREROR-BDKJ-Jugendaktion – Hungertuchausstelltung – Theater”, verschiedene Aktionen im und am Haus der Katholischen Kirchen auf der Königstraße.
1. März 2009: ARD-Fernsehgottesdienst in St. Eberhard mit Bischof Dr. Gebhard Fürst und internationalen Gästen.
misereor.flyer.pdf - 3 MB
faltblatt__klimawandel_2009.pdf - 76 kB Bericht aus der Stuttgarter Zeitung vom 2. März 2009
stuttgarter_zeitung_vom_02.03.2009.pdf - 81 kB Hellstern kritisiert Rehabilitierung von Holocaustleugner

Stuttgart, 26.01. 2009. Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft katholischer Organisationen und Verbände in der Diözese Rottenburg-Stuttgart (ako), Harald Hellstern, hat mit Empörung die Annäherung des Vatikans an die Priesterbruderschaft Pius X. zur Kenntnis genommen. Diese Erkenntnis wird gestützt, dass der nun anerkannte und zur Priesterbruderschaft St. Pius X. gehörende, britische Bischof Richard Williamson zur gleichen Zeit in der Öffentlichkeit die mutwillige Vergasung von Millionen Juden in den KZs in Frage stellt. Hellstern begrüßt, dass die Staatsanwaltschaft Regensburg deshalb die Ermittlungen wegen Volksverhetzung aufgenommen hat. Nach der Neuformulierung der Karfreitagsfürbitte für die Juden im Jahr 2008, sei dies ein weiterer Rückschritt und zeige, dass Papst Benedikt XVI. in kleinen Dosen die katholische Kirche ins ultrakonservative Lager lenkt, so Hellstern.
Mehr Transparenz und Demokratie: Europa geht uns alle an

v.l. Gerhard Glaser, Evelyne Gebhardt, Jürgen Kalb (Moder.) Ulrich Duchrow, Stefan Grosse
Stuttgart, 10.01. 2009. Für eine sozialere und ökologischere Marktwirtschaft hat sich Prof. Ulrich Duchrow beim „Tag der Verbände“ ausgesprochen. Der Mitbegründer und Vorsitzende des ökumenischen Basisnetzwerkes „Kairos Europa“ sagte auf der Jahrestagung der katholischen Organisationen und Verbände, dass der noch nicht ratifizierte EU-Vertrag von Lissabon einem neoliberalen System Vorschub leiste. „Wenn im Vertrag vor allem über eine offene Marktwirtschaft mit freiem Wettbewerb zu lesen ist, ist die Richtung in der es gehen soll vorgegeben“, so Duchrow. Es seien Regeln zu integrieren, die gegen Sozial- und Steuerdumping einschreiten und eine sozialpflichtige Steuerpolitik ermöglichen.
Vorstandswahlen: Hellstern bestätigt - Mechthild Wiemuth (KDFB) neu

Stuttgart, 05.12. 2008. Harald Hellstern wurde im Rahmen der Vertreter-versammlung der Arbeitsgemeinschaft katholischer Organisationen und Verbände der Diözese Rottenburg-Stuttgart (ako) zum neuen Vorsitzenden gewählt und im Amt bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Mechthild Wiemuth, die ehrenamtlich im Vorstand des Katholischen Deutschen Frauen-bundes tätig, Mechthild Foldenauer (DJK) und Peter Niedergesäss (KAB) als Stellvertretende Vorsitzende sowie Gabriele Denner, Geistliche Diözesanleiterin BDKJ/BJA und Jürgen Schmidt vom Kolpingwerk. Die Mitglieder des ako-Vorstandes sind gleichzeitig die Verbandsvertreter im Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart.
Katholische Verbände gründen Arbeitsgemeinschaft (AKE) in Freiburg

01.12.2008. Freiburg – In der Erzdiözese Freiburg ist die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Erwachsenenverbände (AKE) gegründet worden. Zu den zehn Gründungsverbänden zählen die Ackermann-Gemeinde, das Altenwerk, die DJK – Sportverband Deutsche Jugendkraft, der Familienbund der Katholiken, die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), der Katholische Akademikerverband, das Kolpingwerk und die Pax-Christi-Bewegung.
Keine Finanzkrise bei aktion hoffnung: Im laufenden Jahr über 200.000,- Euro invesitiert - Dr. Wilhelm Knecht neuer Vorsitzender

Neuer Vorsitzender: Dr.Willi Knecht
Stuttgart, 27.11.2008. Mit einer Summe von 210.000,- Euro hat aktion hoffnung im Jahr 2008 über 40 Entwicklungsprojekte seiner Mitglieder und Partner unterstützt. Allein in seiner letzten Vergabesitzung beschloss die Mitgliederver-sammlung ein Projektvolumen in Höhe von 104.000 Euro für 13 Projekte. Darunter befinden sich z.B. eine Darlehensgenossenschaft des Frauenbundes in Ghana, Ausbildungshäuser von Kolping in Paraguay, eine Kaffee-Schälfabrik der KAB in Uganda oder die Förderung einer Entwicklungshelferin des Internationalen Landvolkdienstes. Zudem beteiligt sich aktion hoffnung weiter am Eine-Welt-Journal „Südzeit“ und unterstützt die bio–regio-faire Genossenschaft „Copino“ in Stuttgart.
Misereor-Studientag zur Fastenaktion 2009

06.11.2008. Interessierte aus Verbänden, Kirchengemeinden und Bildungswerken informierten sich beim Misereor-Studientag über die kommende Fastenaktion des katholischen Hilfswerks. Eigens dazu angereist waren Franz Gulde und Michael Schirmer von der Misereor-Bildungsabteilung aus Aachen. Im kommenden Jahr findet die bundesweite Misereor-Eröffnung in Stuttgart, St. Eberhard statt. Thema der Fastenaktion ist der Umweltschutz im weitesten Sinne mit dem Leitwort “Gottes Schöpfung bewahren, damit alle leben können.”
Besuch bei den Dekanatsreferenten

22.10.2008. Anlässlich der Dekanatsreferenten-Konferenz konnten sich Harald Hellstern und Gerald Jantschik mit den Leiterinnen und Leitern der Dekanatsbüros austauschen. Schließlich ist in der Dekanatsordnung verankert, dass zu den Aufgaben der Dekanate u.a. gehört “Förderung, Unterstützung und Beratung der kirchlichen Verbände, Organisationen, Gemeinschaften und Gruppierungen” Themen waren Inhalte der ako und aktion hoffnung und mögliche Kooperationen mit den Dekanaten. Hellstern gab mittels einer Powerpoint Präsentation einen Überblick der ako-Arbeit der letzten Jahre, wie z.B. die Aktion “Haushalt ohne Genfood”, Gerald Jantschik informierte die Anwesenden über “aktion hoffnung” und bat um Beteiligung bei den Straßensammlungen.
Misereor-Studientag am 5. November 2008 in Stuttgart-Degerloch

Am 5. November 2008 findet in Stuttgart-Degerloch, Bischof-Leiprecht-Zentrum ein Misereor-Studientag (14-17 Uhr) statt. Von Misereor aus Aachen werden Franz Gulde und Michael Schirmer zu Gast sein und über die bevorstehende Fastenaktion “Gottes Schöpfung bewahren, damit alle leben können” informieren. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der Hauptabteilung Weltkirche in Rottenburg durchgeführt.
misereor-blz-2008-einladung.pdf - 65 kB Fairschmeckt-Menü im Stuttgarter Bohnencafé

Mit einem 3-Gänge-Menü und korrespondierenden Weinen ließen sich 20 Leckermäuler im Stuttgarter Bohnencafé verwöhnen. Anlässlich der Fairen Woche wurde deren Schwerpunkt “Fair+bio” noch um die regionale Komponente ergänzt. Denn alle Zutaten wurden unter fairen, biologischen und regionalen Vorgaben ausgesucht. Da war es kein Wunder, dass die Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch und Ingwer, das Hähnchencurry mit verschiedenen Currypasten und das abschließende Mousse au chocolat von Zotter-Bitterschokolade allen vortrefflich mundeten.
Aktion "Das ist ungerecht - Aktiv gegen Kinderarmut" ist gestartet

Rottenburg, 19.09. 2008. Mit einer Pressekonferenz ist die Kampagne “Das ist ungerecht – Aktiv gegen Kinderarmut gestartet. Die vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und seinen Mitgliedsverbänden, dem Caritasverband sowie der Diözese Rottenburg-Stuttgart gemeinsam gestartete Aktion, will dabei nicht nur die Option für die Armen ergreifen, sondern den Weg mit armen und benachteiligten Menschen in der Gesellschaft gehen, so Weihbischof Renz auf der Pressekonferenz. Aus diesem Selbstverständnis heraus unterstützt die Diözese die Initiative gegen Kinderarmut und hofft, dass durch sie eine erhöhte Aufmerksamkeit für diese Ungerechtigkeit erreicht wird, so der Weihbischof. Die ako ist Aktionspartner der Initiative.
pm_initiative_kinderarmut_180908.pdf - 266 kB Predigttext zur Caritas-Kampagne "Achten statt ächten"

Der ako-Vorsitzende Harald Hellstern hat am Caritassonntag zur Caritas-Initiative „Achten statt ächten“ die Predigt in zwei Stuttgarter Gottesdiensten gehalten. Die Initiative will vor allem die Verantwortungsfähigkeit bei Jugendlichen stärken und deren Talente, Mut und Hoffnung fördern. Harald Hellstern arbeitet als Technischer Leiter in den Neckartalwerkstätten, eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen.
lesetext_predigt_1.pdf - 31 kB >> Kampagne "Achten statt ächten"
Nuntius Périsset trifft sich mit Harald Hellstern

Stuttgart, 16. Juli 2008. Im Rahmen der Unterzeichnung einer Kirchenvereinbarung zwischen dem Land Baden-Württemberg und den beiden Diözesen hielt sich Nuntius Jean Claude Périsset in Stuttgart auf und besuchte dabei auch die Neckartalwerkstätten in Obertürkheim. Werkstattleiter und ako-Vorsitzender Harald Hellstern konnte dabei dem römischen Gast die Arbeit der behinderten Beschäftigten zeigen und mit ihm die Integration dieser Menschen im Alltag und der Arbeitswelt diskutieren. Zum Abschluss überreichte Hellstern dem Nuntius eine von den Beschäftigten gefertigte Kunsttasse.
Gedenken an Massenmord: "Spur der Erinnerung"

In der dritten Oktoberwoche 2009 werden die Orte Grafeneck und Stuttgart mit einer farbigen Spur verbunden. In dieser Woche ist es 70 Jahre her, dass die Behinderteneinrichtung Grafeneck vom Innenministerium Württemberg beschlagnahmt und in eine moderne Tötungseinrichtung verwandelt wurde. 10.654 Persönlichkeiten wurde dort vergast. Die Spur soll den Ort der Planung mit dem Ort der Tat verbinden und daran erinnern. Die Schirmherrschaft haben Bischof Dr. Gebhard Fürst und Landesbischof Frank O. July übernommen. Die ako unterstützt das Projekt und beteiligt sich an der Spur der Erinnerung.
Wolfgang Schleicher im SWR über die Aktion mein-nein

Wolfgang Schleicher, Geschäftsführer vom Verband katholisches Landvolk und Pressesprecher der Aktion Haushalt ohne Genfood www.mein-nein.de, sprach am 16. Juni im SWR über die Aktion, deren Entstehung und dem Essen überhaupt. Bitte klicken Sie auf den Link zum Anschauen.
ako tritt Initiative "Aktiv gegen Kinderarmut" bei

Stuttgart, 29.05. 2008. Ärmere Familien mit Kindern profitieren am wenigsten vom wirtschaftlichen Aufschwung. Nach den Ergebnissen einer bundesweiten Studie leben in Deutschland zwölf Prozent der Kinder bis zum Alter von 15 Jahren in Armut. Es ist zu befürchten, dass auch in Baden-Württemberg die Situation nicht viel besser aussieht. Die ako ist jetzt der Initiative “Aktiv gegen Kinderarmut – das ist ungerecht” beigetreten. Das beschloss die Vertreterversammlung in ihrer letzten Sitzung. Die Aktion wurde von BDKJ, Caritasverband der Diözese und Hauptabteilung Medien ins Leben gerufen und hat nun mit der ako einen vierten Verbündeten. Mit der Initiative sollen die politischen Ursachen aufgedeckt und den Betroffenen Handlungsoptionen eröffnet werden. Außerdem sollen direkte Folgen der Kinderarmut abgemildert und Betroffenen konkret geholfen werden.
Aktionsabschluss bei Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse

3.v.r. Wolfgang Thierse, 2.v.r. Harald Hellstern (ako), links Wolfgang Schleicher (VKL)
Berlin, 7.Mai 2008. Heute wurde dem Vizepräsident des Deutschen Bundestags
Herrn Wolfgang Thierse in Berlin stellvertretend für alle
Bundestagsabgeordneten 612 X 5000 persönliche Statements in gedruckter
Form überreicht. Im Anschluss daran erhalten alle Bundestagsabgeordnete
diese Bekenntnisse in Buchform direkt zugestellt .
Ordinariatsrat Drumm sieht zentrale Rolle katholischer Verbände

Schöntal, 20.04. 2008 (KNA) Eine zentrale Rolle für die Bezeugung des christlichen Glaubens in der modernen Gesellschaft hat der Rottenburger Ordinariatsrat Joachim Drumm den katholischen Verbänden zugewiesen. Als «Christen mitten im Lebensalltag» könnten sie besonders sensibel gesellschaftliche Veränderungsprozesse wahrnehmen und glaubwürdig darauf reagieren, sagte Drumm am Sonntag im hohenlohischen Schöntal als Hauptredner bei der Delegiertenversammlung des Verbands Katholisches Landvolks (VKL) der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Drumm betonte, kirchliche Verbände seien in herausragender Weise geeignet, sich im übertragenen Sinne auf «Frei-Land-Versuche» einzulassen und eine kirchliche Binnenkultur zu überwinden. «Eine missionarische Kirche kann sich nicht damit begnügen, dass die sogenannten Kirchentreuen jene 85 Prozent der Christen, die nicht mehr am Gemeindeleben teilnehmen, zurückgewinnen wollen», so Drumm. Vielmehr müsse das Christentum in einer veränderten Alltagskultur «neu inkulturiert und neu kultiviert» werden.
uno/pdg
Bischof Fürst trifft Pax Christi Friedensarbeiter in Jerusalem

Etwas müde und abgekämpft kam die Pilgergruppe um Bischof Fürst in Jerusalem an. Vieles haben sie schon erlebt und gesehen. Aus dem friedlichen „Paradies“ in Tabgha am See Genezareth sind sie in aller Frühe aufgebrochen, um sich nun am Abend in der lauten und fremden Großstadt wiederzufinden. Doch durch Gebet und Abendessen wurden die meisten Teilnehmer wieder soweit gestärkt, dass sie mit Interesse den Berichten von Jochen Stoll und Anja Reichel lauschten, die beide in Jerusalem in kirchlicher Friedensarbeit im Auftrag von Pax Christi tätig sind.
Armut verletzt die Würde der Menschen

Stuttgart, 17.02.2008. Mit einem Festgottesdienst hat Bischof Joseph Nduhirubusa aus Burundi die diözesane Misereor-Fastenaktion in der Kirche St. Georg in Stuttgart eröffnet. Bischof Joseph betonte, dass die spirituelle und materielle Armut die Würde der Menschen verletze und zerstöre.
Diözesane Misereor Eröffnung in Stuttgart St. Georg

Stuttgart. Am 17. Februar findet in Stuttgart, St. Georg die diözesane Misereor-Eröffnung statt. Misereor feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Bestehen. Das Leitwort der Misereor Fastenaktion lautet ” Mit Zorn und Zärtlichkeit an der Seite der Armen-Entdecke die Liebe”. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst mit Bischof Nduhirubusa aus Burundi und Domkapitular Dr. Klaus Krämer aus Rottenburg.
Alles weitere dazu im Programm zum Download.
misereor-handzettel-2008.pdf - 76 kB Pressemeldung
misereor_2008_presse.pdf - 19 kB mein-nein übergibt Statements Agrarausschuss-Vorsitzenden

Berlin, 23.01.2008. Vertreter der Aktion “Haushalt ohne Genfood “mein-nein.de” haben der Vorsitzenden des Agrarausschusses, Frau Höfken, 31 Bücher mit 5000 Statements übergeben. Bei der Übergabe waren 4 weitere Bundestagsabgeordnete anwesend. Auf dem Foto (von rechts nach links) sind Wolfgang Schleicher Bündnisleiter, Gerald Jantschik AG kath. Organisationen und Verbände (ako), Ulrike Höfken, Vorsitzende des Agrarausschusses, Nicole Maisch MdB Bündnis 90/ Die Grünen, Claudia Schüle Projektkoordinatorin mein-nein.de; Cornelia Behm MdB Bündnis 90/ Die Grünen; Elvira Drobinski- Weiß MdB SPD, Dr. Tackmann MdB Die Linke.
Den Benachteiligten eine Stimme geben - Katholische Verbände diskutieren über ihre Zukunft

Stuttgart, 21.01.2008. Mit einem Plädoyer für ein kirchliches Engagement in der Bürgergesellschaft, hat Professor Paul-Stefan Roß die katholischen Verbände auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft katholischer Organsationen der Diözese Rottenburg-Stuttgart (ako) ermutigt, sich selbstbewusst und aktiv in die Gesellschaft und Demokratie einzubringen. „Die Verbände haben viele Gestaltungsmöglichkeiten: sie können Netzwerke bieten, sind intermediäre Mittler, haben die Möglichkeit auf Politik und Ökonomie Einfluss zu nehmen und sind Forum und Faktor für Wertediskurse“, sagte Roß, der an der Berufsakademie in Stuttgart Sozialwissenschaften lehrt.
"Tag der Verbände" zur Zukunft der Verbände

Stuttgart, 03.12.2007. “Abenteuer Zukunft-wie machen sich katholische Verbände dafür fit?”, so lautet das Thema des “Tag der Verbände”, der am 19./20.01. 2008 in der Akademie in Stuttgart-Hohenheim stattfindet. Nach einem Gottesdienst mit Weihbischof Kreidler, wird Prof. Roß von der Berufsakademie Stuttgart, Perspektiven für Bürgerschaftliches Engagament aufzeigen. Am Samstag ist der Kirchenbeauftragte des Landes, Hubert Wicker, zu Gast, der zu der Rolle der katholischen Verbände aus der Sicht der Landesregierung spicht. Danach findet ein Podiumsgespräch statt. Als Rahmenprogramm gibt es einen Marktplatz, wo Verbände besonders gelungene Stategien und Projekte präsentieren.
tagderverbaende2008.pdf - 485 kB Gabriele Denner in den ako-Vorstand gewählt

Stuttgart, 16.11. 2007. Auf der gestrigen ako-Vertreterver-sammlung ist Gabriele Denner in den ako-Vorstand gewählt worden. Gabriele Denner ist Geistliche Diözesanleiterin beim BDKJ in Wernau und dort u.a. für Jugendreferate, Jugendpastoral und Kirchenpolitik zuständig. Denner übernimmt damit das Amt der Beisitzerin im ako-Vorstand von Maria Haller-Kindler, die in die Hauptabteilung Caritas gewechselt ist. Die sechs Mitglieder des ako-Vorstands vertreten die Anliegen der Verbände im Diözesanrat.
Oettinger zur Grünen Gentechnik: "Sitzen eher im Bremserhäuschen"

Stuttgart, 20.09. 2007. Bei einem Besuch in der Villa Reitzenstein von 25 Aktionspartnern der von katholischen Verbänden initiierten Aktion “www.mein-nein.de”, versicherte Ministerpräsident Günther Oettinger, dass das Land den Ausbau der Grünen Gentechnik nicht forcieren werde, man sitze eher im Bremserhäuschen. Vertreter des Aktionsbündnisses aus der mittelständischen Wirtschaft, wie z.B. die Brauerei Berg aus Ehingen, Beutelsbacher Fruchtsäfte oder die Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, verwiesen auf die Chance der Arbeitsplatzsicherung in einem Premiumbereich wie der ökologischen Produkterzeugung. Harald Hellstern als Vertreter der katholischen Verbände, überreichte Ministerpräsident Oettinger den Gottesdienstentwurf zum Erntedank.
Wein trifft Schokolade - Genießen ohne schlechtes Gewissen

Stuttgart, 20.09.2007. Zitronenpolenta-Schokolade zu einem Pfälzer Riesling oder Schokolade mit Bergkäse, Walnüsse und Trauben zu einem fair gehandelten Rotwein aus Südafrika. Die 20 Teilnehmer der Verkostung “Wein trifft Schokolade” im Stuttgarter Bohnencafé hatten manch gewagte Geschmackskomposition zu überstehen. Nach einer gelungenen Veranstaltung im letzten Jahr waren sich die Initiatoren der Arbeitsgemeinschaft katholischer Organisationen und Verbände (ako) in der Diözese schnell einig, dies zu wiederholen. “Die Faire Woche ist die ideale Zeit, Genuss mit fairen und regionalen Produkten zusammen zu bringen”, sagte Harald Hellstern, Vorsitzender der ako.
3. Oktober: Internationaler Partnerschaftstag in Rottenburg

Am 3. Oktober 2007 findet zum 4. Mal der Internationale Partnerschaftstag der Diözese Rottenburg-Stuttgart – katholische Verbände sind mit Infoständen dabei – statt. Von seiner Ursprungidee her ist er gedacht als ein Forum für unsere Gemeinden und Verbände, die Partnerschaften nach Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa unterhalten. Es soll ihnen den Austausch von Erfahrungen und Informationen, das Voneinander-Lernen sowie die öffentliche Präsentation ihrer Arbeit und Aktivitäten ermöglichen.
Flyer Partnerschaftstag
flyer_partnerschaftstag.pdf - 299 kB Zum Erntedank: ako entwirft Gottesdienst zu "Grüne Gentechnik"

Stuttgart, 13.08. 2007. Mit einem Gottesdienst-Entwurf zum diesjährigen Erntedankfest am 30. September, wollen katholische Verbände die Kirchengemeinden in den Seelsorgeeinheiten unserer Diözese ermutigen, die Problematik der Grünen Gentechnik zu thematisieren. Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Organisationen und Verbände der Diözese Rottenburg-Stuttgart (ako) hat allen katholischen Gemeinden einen kompletten Gottesdienst-Entwurf mit Predigtvorschlag zur Verfügung gestellt und will mit Unterschriftslisten viele weitere Bekenntnisse gegen die Grüne Gentechnik sammeln.
Nein zur Grünen Gentechnik beim Frauentag in Untermacrhtal

Untermarchtal, 14. Juli 2007. Über 500 Frauen des Katholischen Frauenbundes unserer Diözese trafen sich in Untermarchtal zum großen Frauenfest. In der Mittagspause gab es Gelegenheit mit ako-Vertretern die Aktion Haushalt ohne Genfood” näher kennen zu lernen und seine Unterschrift für die Aktion zu leisten.
BLH-Solar: Anlage ist am Netz

Stuttgart 20. Juni 2007. Die von kirchlichen Mitarbeitern finanzierte Solaranlage auf dem Dach des Bischof-Leiprecht-Hauses, Jahnstraße 32 in Stuttgart-Degerloch ist seit gestern am Netz. Die Solaranlage hat ein Volumen von rund 110.000 Euro und es wird erwartet, dass die Anlage einen Stromertrag von ca. 22.000 kWh pro Jahr erzeugt, was einer jährlichen CO2-Ersparnis von ca. 15 Tonnen entspricht. Die Solaranlage wird von Bischof Fürst am 27. Juli um 10 Uhr eingeweiht.
Sarah Wiener zu Gast im Ländle

Bartholomä, 21.Mai 2007. Die Schirmherrin der Aktion „Haushalt ohne Genfood“ Sarah Wiener, war am 18. Mai zu Gast im Ländle. Gemeinsam mit den Initiatoren und Aktionspartnern wurde in Bartholomä auf der Ostalb bei „Europas Miniköchen“ ein Bauerngarten angelegt. Sarah Wiener zeigte sich, wie gewohnt, sehr umgänglich und plädierte vehement für natürliche und gesunde Lebensmittel und sprach sich gegen gentechnikveränderte Produkte aus.
ako wird Mitglied im "Haus Abraham e.V."

Stuttgart, 21. Mai 2007. Im „Haus Abraham“ im Kloster Denkendorf soll der Dialog von Christen, Juden und Muslimen Wirklichkeit werden. Anknüpfend an die zentrale biblische Gestalt in Bibel und Koran, will der Verein den Dialog der Religionen fördern und den Wert der Toleranz der Öffentlichkeit nahe bringen. Die ako wird Mitglied in dem Verein „Haus Abraham“.
Diözesanrat unterstützt Schuldenerlass-Aktion

Schöntal, 12. Mai 2007. Auf seiner letzten Sitzung haben sich Diözesanräte mit einer Unterschrift auf einem großen roten Ballon für die Streichung von sog. “Illegitimen Schulden” für Entwicklungsländer ausgesprochen. Schulden werden z.B. als illegitim bezeichnet, wenn der Kredit nicht im Interesse der Bevölkerung eingesetzt wurde.
Vor dem G8-Gipfel: Politiker ins Gebet nehmen

Stuttgart, 11. Mai 2007. Mit der Aufforderung, ausreichend finanzielle Mittel zur Halbierung der extremen Armut und der Schulden bis 2015 zur Verfügung zu stellen, haben sich katholische Verbände in der Diözese Rottenburg-Stuttgart an die Staaten der acht wichtigsten Industrieländer gewandt, die sich Anfang Juni in Rostock zum G8-Gipfel treffen werden.
Kolping kritisiert Streichung der Entwicklungshilfe in Baden Württemberg

Stuttgart, 09. Mai 2007. Das Kolpingwerk in der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat in einem Brief an die Landesregierung, deren Entscheidung kritisiert, die Mittel für Entwicklungshilfe zu streichen. Demnach würden lediglich Stipendien für Hochschul- und Forschungsparteien sowie Exportförderung zugunsten heimischer Betriebe bezuschusst.
Weihbischof Renz gegen genmanipulierte Lebensmittel

Stuttgart, 09. Mai 2007. Ein klares Bekenntnis gegen genmanipulierte Lebensmittel hat der Rottenburger Weihbischof Thomas Maria Renz ausgesprochen. Die Folgen von Manipulationen an Pflanzen und Organismen in freier Wildbahn seien nicht abzuschätzen, sagte Renz am Dienstag (08.05.07) in Stuttgart und belegte sein “Pixel” bei der Aktion www.mein-nein.de- Haushalt ohne Genfood”
BLH-Solar: Kirchliche Mitarbeiter finanzieren Solaranlage

Auf das Dach kommt eine Fotovoltaikanlage
Stuttgart, 19. April 2007. Das Dach zeigt Richtung Süden, hat über 200 qm Fläche und gibt der Sonne Gelegenheit ordentlich Dampf, sprich Strom zu machen. Auf Initiative von ako, Diözesanschausschuss “Nachhaltigkeit” und Fachbereich “Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung”, machen sich mehr als 20 kirchliche Mitarbeiter aus der Diözese diese Konstellation zu eigen und gründeten gestern die “BLH-Solar GbR”.
Zukunft der Arbeit

Stuttgart, 16. März 2007. Anlässlich des 30jährigen Bestehens der Neckartalwerkstätten, sprachen sich Unternehmer aus der Region dafür aus, Angestellte und Arbeitnehmer verstärkt an den Unternehmen zu beteiligen.
Sarah Wiener Schirmherrin der "Aktion Haushalt ohne Genfood"

Sarah Wiener gegen Genfood
Berlin, 01.03. 2007. Die durchs Fernsehen bekannte Köchin, Sarah Wiener, hat die Schirmherrschaft der Aktion “Haushalt ohne Genfood” übernommen. Sie freue sich sehr, dass Sie Schirmherrin dieser wichtigen Aktion sein darf.
Aktuelles





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